Serviceleistungen des Agritourismus

Golfclub “Il Feudo”: Der Golfliebhaber wird erfreut sein, zu hören, dass sich die Tenuta Polledro weniger als einen Km von dem bekannten Golfclub “Il Feudo”, einer der bedeutendsten Golfanlagen in Norditalien, entfernt befindet.

Das Feudo Asti Golf Club bietet spezielle Preise für unsere Gäste:

• Green Fee 18 Löcher werktags € 36,00 (offiziellen Kurs € 45,00)
• Sommer Green Fee 18 Löcher € 56,00 (offiziellen Kurs € 70,00)
• Junior Greenfee-Ermäßigung „unter 18“ auf der Club-offiziellen Kurs -50%
• Green Fee frei für den Präsidenten der Clubs, Pro und Kapitäne

http://www.golffeudoasti.it/

Golfclub “Città di Asti”: Dieser Club gilt als wertige Alternative für alle Golfspieler, die mit dem Hintergrund der Erholung einen geringeren technischen Schwierigkeitsgrad suchen.
http://www.golfasti.it

Die Stadt Asti:
Alte Türme, Kirchen, Paläste des 18.Jhr. und der städtebauliche Grundriss der Altstadt, in der die antike sternförmige Anordnung erhalten blieb, erzählen von der tausendjährigen Geschichte Asti‘s.
Die gestutzten Türme fügen sich in Paläste späterer Epochen ein, die mit schlichteren Wohn- und Wehranlagen im Wechsel stehen, welche zwar schlichter und anspruchloser sind, aber dem Viertel eine einheitliche Kulisse verleihen.
Asti ist eine geheimnisvolle Stadt, die es mit ihren unterirdischen monumentalen Kostbarkeiten zu entdecken gilt, so wie die Krypta von S. Anastasio und Backsteinbauten, die auf Kirchen wie die Kathedrale zeigen.
Einfach sehens- und entdeckenswert ist Asti mit seinen engen Gassen, die Plätzen münden, auf denen man sich trifft, um beisammen zu sein, zu plauschen, ins Theater zu gehen, Musik zu hören oder einfach nur, um die Atmosphäre der – wie Paolo Conte sie in seinen Liedern so treffend interpretiert -ein wenig nostalgischen und zurückhaltenden Stadt in sich aufzunehmen.
Ihre mittelalterliche Tradition zeigt sich jährlich am dritten Septembersonntag bei einem historischen Umzug mit über tausend Teilnehmern und dem Pferderennen des Palio, das auf dem Piazza Alfieri unter feurigen Rufen gelaufen wird.
Nehmen Sie sich Zeit für einen Spaziergang im historischen Herzen der Stadt.

Fahrradtourismus in der Provinz Asti: Die Hügel des ‚Alto Astigiano‘ bieten außergewöhnliche Touren durch Täler und über Hügelkämme, von denen sich ein herrlicher Blick auf die berühmten Weinhänge und wunderschönen romanischen Kirchen der Gegend eröffnet. Um diese Touren genießen zu können, bedarf es ein wenig an Übung, da sich die Strecken über teilweise steile Hügelabschnitte winden.
http://www.piemonteciclabile.it/pagine/ita/percorsi/scheda.lasso?id=30

’Castelli Aperti’ (Tag der offenen Tür auf Schlössern und Burgen): unzählig sind die Schlösser und Burgen, die über den so vielen piemontesischen Ortschaften thronen. Die Tenuta Polledro bietet einen idealen Ausgangspunkt für zahlreiche Kurzausflüge von großem geschichtlichen und architektonischen Interesse.
http://www.castelliaperti.it/pagine/ita/scheda.lasso?-id=73

’Percorso del romanico‘ (Der Weg der Romanik): Das Gebiet vom Süden des Po bis hin zum Flusse Tanaro ist übersät von romanischen Kirchen. Heute stehen sie einsam und verlassen auf Hügeln oder versteckt im Dickicht der Wälder oder noch auf Friedhöfen. Im Mittelalter waren sie jedoch Dorfkirchen, der Mittelpunkt des täglichen Lebens. Ihre Geschichte wollte, dass sie sich von jener Funktion zu Friedhofskapellen oder Feldkirchen wandelten und trotzdessen, dass ihre anfängliche Bedeutung verloren ging, ist der Charme, der von ihnen ausgeht, nach wie vor unverändert. Im ‚Alto Astigiano‘ finden wir den höchsten Ausdruck dieser mittelalterlichen Religiosität: in diesem Gebiet, das von Asti und Turin gut zu erreichen ist, herrschen in einem perfekten Zusammenspiel von Farben und Landschaft die Rebzeilen der Weinstöcke, die den „guten Tropfen“ hervorbringen, sowie eine Reihe von großen oder kleinen, mehr oder minder isolierten Kirchen, in denen sich das Backsteinrot mit dem Sandsteingelb (Naturmaterialien, mit denen sie erbaut wurden) vereint.
Darunter groß und berühmt die Canonica di Santa Maria di Vezzolano, die bereits Mittelpunkt eines bedeutenden Klosterkomplexes war und in einem kleinen Tal nahe der Gemeinde Albugnano gelegen ist. Andere Bauten sind schlichter gehalten und der Großteil ihres Charmes entstammt oft der harmonischen Einfügung in eine Landschaft, die der Mensch in seinem jahrhundertelangen Werk des Ackerbaus eingesponnen hat. Erwähnenswert, beispielsweise:

in Cortazzone die Chiesa di San Secondo, innen wie außen mit symbolischen Skulpturen und Fabelwesen verziert;
in Montechiaro die Chiesa dei Santi Nazario e Celso die an der Seite eines großen Glockenturmes wunderschöne chromatische und dekorative Elemente in ihrer Fassade birgt;
‘Strade del vino‘ (Weinstraßen):
www.astesana-stradadelvino.it

‘Case Grotta di Mombarone‘ (Höhlenbehausungen von Mombarone): Durchaus typisch für dieses Gebiet ist der Bau von wahrhaftigen Höhlenbehausungen (sog. “Case Grotta”), die in den sandigen Boden der Hügel gegraben und ab dem 13. Jhr. bis zur Hälfte des 19.Jhr. bewohnt wurden. Oft hatten diese sog. „Croutin“ eine Fassade aus Ziegelstein, verfügten über Fenster wie Türen und bekamen im Innenbereich einen Kalkanstrich. Für dieses Gebiet ist ein Wiederaufbauprojekt vorgesehen, das diese interessanten Wege erschließen und neu entdecken soll.